Gemeinsam eine grünere Zukunft gestalten
Umweltverträglichkeit ist ein zentraler Bestandteil der Strategie von RINA. Wir wissen, dass die Bewältigung ökologischer Herausforderungen konkrete Maßnahmen erfordert, um unsere Auswirkungen zu reduzieren und nachhaltige Praktiken im gesamten Unternehmen zu verankern.
Mit diesem Ansatz wollen wir aktiv zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen, im Einklang mit dem Pariser Abkommen und führenden internationalen Standards. Dazu gehört unser Engagement für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen gemäß den Zielen des Pariser Abkommens und der Science Based Targets Initiative (SBTi).
Im Januar 2023 trat RINA der Science Based Targets Initiative (SBTi) bei, einer Organisation für unternehmerischen Klimaschutz in Partnerschaft mit dem UN Global Compact, der We Mean Business Coalition, dem World Resources Institute, dem Carbon Disclosure Project und dem WWF. Die Initiative ermöglicht es Unternehmen und Finanzinstituten weltweit, ihren Beitrag im Kampf gegen die Klimakrise zu leisten.
Bis April 2025 verabschiedete die RINA S.p.A. kurz- und langfristige, wissenschaftlich fundierte Emissionsreduktionsziele. Unsere Strategie umfasst:
Diese Ziele spiegeln unser Engagement für messbare, wissenschaftlich fundierte Maßnahmen und eine nachhaltige Zukunft für alle wider.
Lesen Sie den RINA-Dekarbonisierungsplan, um mehr über unsere Dekarbonisierungsstrategie gemäß den SBTi-Standards zu erfahren.
Das Projekt „RINA klimaneutral“ wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, das Unternehmen zur Klimaneutralität zu führen, d. h. die Nettoauswirkungen der durch seine Aktivitäten verursachten Treibhausgasemissionen zu eliminieren. Im Dezember 2024 wurde dieses Ziel erneut erreicht: Durch die kontinuierliche Überwachung der Emissionen und die Umsetzung von Initiativen zur Emissionsreduzierung konnte RINA seinen ökologischen Fußabdruck minimieren. Verbleibende Emissionen wurden durch den Kauf von CO₂-Zertifikaten aus Projekten kompensiert, die nach dem Mechanismus für saubere Entwicklung (CDM), Verra und dem Gold Standard zertifiziert sind.
Entdecken Sie unsere Projekte
Das M’tetezi-Projekt in Malawi führt effiziente, lokal hergestellte Kochöfen ein, die weniger Holz verbrauchen, Emissionen reduzieren und die Gesundheit der Familien verbessern. Gleichzeitig wird der Zeitaufwand für das Sammeln von Holz verringert und es entstehen Arbeitsplätze im ländlichen Raum.
Dieses Gold-Standard-Projekt ersetzt in den Keramikfabriken illegal geschlagenes Holz durch landwirtschaftliche Biomasse. Dadurch werden Wälder geschont und die CO₂-Emissionen jährlich um mehr als 50.000 Tonnen reduziert. Gleichzeitig stärkt das Projekt lokale Gemeinschaften durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, Aufforstungsmaßnahmen sowie einen verbesserten Zugang zu Wasser.
Der 31,5‑MW-Windpark erzeugt jährlich rund 100 GWh sauberen Strom, reduziert die CO₂-Emissionen um etwa 68.000 Tonnen und schafft qualifizierte Arbeitsplätze. Darüber hinaus leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende in der Türkei und fördert gezielt den Aufbau technischer Fachkompetenzen.
Das 6,25‑MW-Wasserkraftprojekt in Karnataka erzeugt saubere Energie aus dem Fluss Cauvery, reduziert Treibhausgasemissionen und stärkt die Stabilität des lokalen Stromnetzes. Darüber hinaus fördert das Projekt die wirtschaftliche Entwicklung ländlicher Regionen, durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, sowie den Ausbau lokaler Infrastruktur.
Das Birahi Ganga Wasserkraftprojekt im Bundesstaat Uttarakhand erzeugt umweltfreundlichen Strom für das nordindische Verbundnetz, auf Basis von Flusswasser und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Energieversorgung und regionaler Entwicklung. Gleichzeitig fördert das Projekt die Beschäftigung vor Ort und unterstützt eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Durch den Einsatz umweltschonender Technologien wird der natürliche Flusslauf erhalten und Treibhausgasemissionen vermieden.
Das Gochang-Solapark-Projekt in Südkorea erzeugt saubere Solarenergie und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von CO₂-Emissionen, sowie zur Förderung einer nachhaltigen regionalen Entwicklung. Darüber hinaus schafft das Projekt Arbeitsplätze und unterstützt den Ausbau erneuerbarer Energien, im Einklang mit der nationalen Energiestrategie.
Dieses Projekt nutzt lokale Reishülsenbiomasse, zur Erzeugung von Wärme und Strom und reduziert die Treibhausgasemissionen um 12.960 t CO₂e jährlich. Es fördert eine nachhaltige Entwicklung durch verbesserte Energieversorgung, Schaffung von Arbeitsplätzen und den Einsatz umweltfreundlicher Technologien.
Dieses Projekt ersetzt traditionelle Kochbrennstoffe durch erneuerbares Ethanol und trägt damit zur Verringerung von Entwaldung, sowie zur Reduktion von Luftverschmutzung in Innenräumen bei. Es kommt den lokalen Gemeinschaften zugute, indem es gesundheitliche Risiken, insbesondere Atemwegserkrankungen bei Frauen und Kindern, deutlich senkt.
Der Windpark Taebaek erzeugt 18 MW saubere Energie und reduziert so den Verbrauch fossiler Brennstoffe und die Treibhausgasemissionen. Darüber hinaus fördert das Projekt die nachhaltige Entwicklung vor Ort und unterstützt die nationalen Ziele Südkoreas, im Bereich erneuerbarer Energien.
Das Projekt in Seropédica, Brasilien, reduziert Methanemissionen aus kommunalen Deponien durch die Erfassung von Treibhausgasen und deren Umwandlung in Strom und Biogas. Es unterstützt die ökologische Sanierung, die Schließung von Deponien und die soziale Integration, durch umfassende Managementpläne.
Das CookClean-Projekt in Ghana produziert effiziente Kochherde, die traditionelle Kochmethoden ersetzen, welche jährlich zu rund 13.400 Todesfällen führen und etwa 21 Millionen Fälle von Umweltverschmutzung in Haushalten verursachen. Diese traditionelle Kochmethode hat die ghanaischen Wälder, auf 25 % ihrer ursprünglichen Größe reduziert.
Dieses Projekt erzeugt sauberen Strom aus lokal angebautem Baumwollstroh und speist ihn in das nordchinesische Stromnetz ein. Das trägt zur Verringerung der Kohleabhängigkeit bei. Es leistete zudem einen wichtigen Beitrag zur CO₂-Neutralität der Asienspiele und Paralympischen Spiele 2022. Darüber hinaus trägt das Projekt zur Emissionsminderung, zur Verbesserung der Luftqualität, sowie zur Förderung des lokalen Wirtschaftswachstums bei.
Das im Himachal Pradesh gelegene 5‑MW-Laufwasserkraftwerk erzeugt jährlich rund 21,95 GWh saubere Energie und vermeidet dadurch Emissionen aus fossilen Brennstoffen. Gleichzeitig stärkt das Projekt die lokale Beschäftigung, sowie die sozioökonomische Entwicklung, ohne dabei die Umwelt zu belasten.
Dieses 4,5‑MW-Wasserkraftprojekt im Raum Shimla erzeugt jährlich rund 24,61 GWh saubere Strom, reduziert Treibhausgasemissionen und trägt zur Verbesserung der lokalen Infrastruktur, sowie zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Gleichzeitig gewährleistet das Projekt den Erhalt des natürlichen Ökosystems.
Das 4‑MW‑Projekt Binwa‑IV in Kangra erzeugt erneuerbare Energie ohne Wasserspeicherung, wodurch die Umweltauswirkungen minimiert werden. Gleichzeitig unterstützt es die lokale wirtschaftliche Entwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen und speist Strom in das regionale Netz ein.
Dieses 30-MW-Kraftwerk nutzt landwirtschaftliche Reststoffe wie Baumwollstroh und Holzabfälle und produziert jährlich rund 187.626 MWh saubere Energie. Es fördert den Technologietransfer und stärkt die Nachhaltigkeit und die Einkommenssituation im ländlichen Raum.
Durch die Installation von fünf modernen Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 9,5 MW, liefert das Projekt jährlich etwa 18.470 MWh erneuerbare Energie. Es fördert die lokale Entwicklung und trägt zur Energiewende in Indien bei, ohne negative soziale Auswirkungen zu verursachen.
Der Windpark Ningxia Xiangshan in China erzeugt jährlich fast 950.000 MWh erneuerbaren Strom und reduziert die CO₂‑Emissionen um mehr als 727.000 Tonnen. Das Projekt stärkt die lokale Beschäftigung und Infrastruktur und trägt so zu einer nachhaltigen regionalen Entwicklung bei.
Dieses wegweisende Projekt wandelt organische Abfälle in natürlichen Dünger um, ersetzt chemische Einsatzstoffe, bindet Kohlenstoff im Boden und verbessert die öffentliche Gesundheit, durch die Reduzierung von Methanemissionen und der Umweltverschmutzung durch Deponien.